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Schützengesellschaft Gelterkinden

PAZAN hat garantiert Nebenwirkungen, ist kostenlos und nicht auf der Dopingliste.

Wollten Sie schon immer bessere Resultate?
Möchten sie Ihre Schiessleistung steigern?
Genug von tausend guten Tipps, die sich keiner merken kann?
Wenn JA, dann ist PAZAN genau das richtige.
Mit PAZAN können sie getrost gut schiessen.
In der Schiesstechnik ist es wichtig, einen immer wiederkehrenden Ablauf zu vollziehen. Nun warum? Der immer gleiche Ablauf garantiert uns eine konstante Schiessleistung. Dem zufolge müssen wir uns eine klaren und einfachen Ablauf angewöhnen oder antrainieren.

Beim Schiessen kommt es auf viele verschiedene Dinge an. Sich auf alle zu konzentrieren ist unmöglich. Aus diesem Grund machen wir verschiedene Etappen, die es uns ermöglichen, sich nur auf eine Sache zu konzentrieren. Ist die Etappe zu unserer Zufriedenheit abgeschlossen, können wir sie vergessen und uns der nächsten widmen. Da immer der gleich Ablauf statt findet, können wir auch nichts vergessen und da wir immer Angst haben etwas zu vergessen, können wir diese getrost bei Seite legen. Angst ist ein schlechter Kamerad beim Schiessen.
Mit diesem System werden wir ruhiger und sicherer, was sich natürlich auf unser Resultat positiv auswirkt.

Wichtige Punkte beim Schiessen sind:

- Zielen

- Nachschauen

- Einrichten

- Anschlag

- Abdrücken

- und so weiter...

Die Auflistung ist lang und ziemlich verwirrend oder?
Bringen wir mal etwas Ordnung in das Ganze und machen uns die Wunderwaffe PAZAN zu nutzen.

Gehen wir davon aus, dass unsere Waffe in Ordnung ist und wir uns gut auf dem Läger eingerichtet haben. Nun nehmen wir das 5 – Stufenpräparat PAZAN zu uns.

P wie Puls Beim schiessen ist der Puls oft höher als normal, da wir nervös sind oder wir uns wieder einmal zuviel Druck auferlegt haben. Um ihn zu senken, atmen ruhig zwei – dreimal durch den Bauch ein und aus. Wir konzentrieren uns nur auf das Atmen und wirklich nur auf das Atmen. Die angenehme Nebenwirkung ist, dass wir vergessen warum wir aufgeregt sind. Wir werden ruhiger und haben den Kopf frei für das Schiessen.

A wie Abzug Falls wir das Gewehr aus dem Anschlag nehmen, ist dieser A ein Doppel A. Das erste A steht dann für den Anschlag, den wir, wie könnte es anders sein, auch immer an der selben Stelle ansetzen. Beim zweiten A beschäftigen wir uns mit dem Abzug. Das Gewehr mit der Abzugshand fest ergreifen. Als nächstes suchen wir den Druckpunkt. Falls wir diesen noch nie gefunden haben, suchen wir ihn besser einige male mit einer ungeladenen Waffe und machen uns vertraut mit ihm. Nun wäre es Zeit uns ein bisschen positiv Einzustellen in dem wir uns ein paar schöne Gedanken machen. „Schiessen ist schön“ „Schiessen ist geil“ oder „Toll so schiessen zu können“

Z wie Zielen Beim Zielen muss ich wohl kein Schützen sagen was gemeint ist. Wichtig bei diesem Punkt ist jedoch das die Waffe genau auf die Scheibenmitte ausgerichtet ist. Wir müssen beim zielen durch die Zielvorrichtung ohne Anstrengung auf dem Zentrum sein. Auf keinen Fall die Waffe ins Ziel drücken, sondern wir ändern die Stellung bis wir entspannt hinter der Waffe liegen können und es passt. Auch hier ist ein positiver Gedanken Gold wert. „ Das kommt gut, das sieht gut aus“ könnte zum Beispiel so einer sein.

A wie Abdrücken Bei diesem Punkt ist Ruhe und Geduld gefragt. Wir habe ja auch Zeit und müssen uns nicht hetzen lassen. Die Waffe ist auf das Ziel eingerichteten und wir haben die Atmung eingestellt. Das einzige was wir jetzt noch tun müssen, ist den Druck am Abzugsfinger zu erhöhen bis wir dem Abzugsbügel hinten am Anschlag sind. Fertig. Sie fragen sich jetzt sicher: was ist mit dem Schuss ? Der geht uns ja nichts an. Wir sind beim Punkt abdrücken und unser Job ist den Druck am Abzug zu erhöhen und sonst nichts. Es ist zwar richtig, dass es wahrscheinlich zwischen durch mal einen Knall gibt. Ist aber nicht von Bedeutung.

N wie Nachschauen Jetzt können wir von diesem Schuss reden der sich mit viel Lärm von uns verabschiedet hat. Schauen wir ihm nach bis er sicher im Ziel verschwunden ist. So und nur so können wir garantieren, dass unsere Stellung bis zum Schluss die selbe ist. Was wir jetzt noch tun können, ist eine Analyse machen und eventuelle Korrekturen vornehmen. Und schon geht das Ganze wieder von vorn los.

Dieser Ratschlag ist für all jene gedacht die beim Schiessen in eine Stresssituation kommen und viele Abläufe falsch oder überhastet machen. Mit dieser Eselsbrücke möchte ich den Schützen helfen, die einfach Spass an ihrem Hobby haben wollen. Mir hat es geholfen. Ich bin zwar noch nicht Weltmeister geworden, aber wer weiss...

Das wichtigste ist einfach, dass man Freude am Schiessen hat und mit dieser Freude auch zum Schiessen geht. In diesem Sinne viel PAZAN und Guet Schuss!


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